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Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2013

Schmidgaden - Mit Abstand das heißeste Zeltlager in den letzten 10 Jahren / Heiß - Heißer – am Heißesten – Schmidgaden/ Schmidgaden, gleich neben der Sahara - Das waren die Schlagworte mit denen KJW Christoph Spörl zum Ende des Zeltlagers ein durchaus positives Resümee zog. Nachdem man den Jugendlichen freigestellt hatte ob das Zeltlager wegen der enormen körperlichen Belastung durch die Hitze abgebrochen werden soll, so hatten sich doch mehr als die Hälfte dagegen ausgesprochen, so dass man das Zeltlager wie geplant bis Sonntag weiterführte. Leider konnte das geplante Programm nicht vollständig durchgeführt werden, trotzdem schafften es die Verantwortlichen ein Ersatzprogramm mit ständigem Blick auf das Thermometer zu schaffen.

Am Mittwochabend eröffnete der stellv. Kreisjugendwart Karl Striegl, offiziell das Zeltlager und konnte den Schirmherrn Bgm. Rudolf Birner und Lagerkommandant Albert Schmiedl (1. Kommandant FFW – Schmidgaden) sowie den zuständigen Jugendwartsprecher Sebastian Meier begrüßen.Thema des Zeltlagers für die 5 Tage war das Thema „Community“, Die Teilnehmer mussten eine Infotafel erstellen auf der die Feuerwehrjugendgruppe dargestellt wurde. Im Lauf des Lagers war es Aufgabe diese Tafel ständig zu aktualisieren. Sinn und Zweck dieses Themas sollte sein, dass sich die Jugendlichen etwas intensiver mit den neuen Medien „Facebook / Twitter usw. beschäftigen und auch auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Diese Gruppenarbeiten wurden am Freitag von den Jugendgruppen präsentiert und dabei auf witzige und informative Art vorgestellt.

Am zweiten Tag stand ein Ausflug zum Monte Kaolino nach Hirschau auf dem Programm. Hierbei wurde die Zeit zum Besteigen des Sandberges, zur rasanten Fahrt auf der Sommerrodelbahn oder zum Abkühlen im benachbarten Schwimmbad genutzt. Nach der Rückkunft ins Zeltlager stellte man allerdings fest dass manche Jugendlichen die Sonne mit ihren hochsommerlichen Temperaturen unterschätzt und die eigene Verfassung etwas überschätzt hatten. Diese mussten sich dann vom anwesenden Sanitäter eine Ruhepause verordnen lassen.

Angesichts der hohen Temperaturen ließ man den dritten Tag etwas ruhiger angehen. Während des ganzen Tages wurden Möglichkeiten umgesetzt um den Jugendlichen eine Abkühlung zu ermöglichen – Wasserschlachten, Hydroschilder, Rasensprenger, wassergefüllte Auffangbecken und schnell besorgte Kinderplantschbecken wurden zur Verfügung gestellt. Die Community-Games mussten dieses Jahr leider ausfallen.



Abends feierten die Feuerwehranwärter gemeinsam mit Pfarrer Winfried Larisch den Lagergottesdienst. In seinem Schlusswort bedankte er sich für die Einladung zum Gottesdienst, er freue sich immer wieder wenn er bei den Feuerwehren sein könne und stellte zum Schluss die Frage was Glück sei. Glück so seine Antwort sei, das immer Freiwillige da sind, wenn Menschen in Not Hilfe brauchen.

Samstag, nach dem Frühstück bot man den Jugendgruppen die Möglichkeit die Aufgaben der Community – Games, verschiedene Geschicklichkeitsspiele, durchzuspielen, allerdings ohne Wertung auf freiwilliger Basis, dieses Angebot wurde von den meisten Jugendfeuerwehren gerne genutzt. Großes Improvisationstalent bewies die Lagerleitung mit dem Aufbau einer Naturwasserrutsche, die aus einfachen Mitteln wie Siloplanen und Rasensprengern auf einem Hügel gebastelt wurde. Kaum ein Zeltlagerteilnehmer konnte der spaßigen Abkühlung wiederstehen.

Letzter Programmpunkt am Samstag war die Abschlussveranstaltung der Jugendfeuerwehr zum Ende des Zeltlagers. Kreisjugendwart Christoph Spörl und seine Führungsmannschaft konnten viele KBM´s um Kreisbrandrat Robert Heinfling und Kreisbrandinspektor Johann Gietl begrüßen. Von den politischen Vertretern waren zahlreiche Bürgermeister sowie der stellv. Landrat Joachim Hanisch anwesend.

Quelle: http://www.kjf-schwandorf.de/

Text/Fotos: Gerhard Drösel - FF Kemnath b. Fuhrn

 

Bilder

 

Datum: 4. August 2013
Von: Michael Deml (Jugendwart)

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